Direkt zum Hauptbereich

CPU-Leistung in Ubuntu per Knopfdruck ändern

 Im Zuge einer Spielerei mit Lutris zum Thema Gaming unter Ubuntu habe ich ein interessantes Tool gefunden (gibt es vermutlich auch für andere Distributionen) im Bezug zur Einstellung der CPU-Leistung. Das Programm nennt sich indicator-cpufreq und kann ganz einfach im Terminal (bash) installiert werden:

sudo apt-get install indicator-cpufreq

Das sieht dann so aus:


Ich finde das ganz nett, weil ich wieder will, dass der Rechner ständig auf Hochlast läuft, aber vor allem dann Leistung umsetzt, wenn ich z. B. am Spielen bin (ja, das kommt auch mal vor). Dazu werde ich auch noch etwas schreiben, allerdings ist das vermutlich den meisten schon bekannt.

Einsatz ist in dem Fall auf einem AMD Ryzen 7 3800XT auf einem ASUS Mainboard mit einem X470 Chipsatz.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Alfa AWUS036ACH und TP-Link TL-WN722N

 Ich habe durch die Installation von Kali Linux auf meinem Notebook als auch in einer VM zwei externe WiFi-USB-Adapter verwendet. Einmal den Alfa AWUS036ACH als auch den TP-Link TL-WN722N. Bei beiden hatte ich Probleme beim Treiber kompilieren, weswegen ich nach einer Lösung suchen musste, diese habe ich in meinem Wiki hinterlegt und sind HIER (TP-Link) und HIER (Alfa) zu finden.  Darüber hinaus habe ich mein kleines Pentesting Notebook auf meinem neuen Blog (kommt irgendwann auch offiziell) gepostet, das findest Du HIER .

Die Bullet Journal Methode

Ich bin über das Internet zum Bullet Journal gekommen, genau genommen über YouTube. Vielleicht habe ich auch in einem Buch darüber gelesen und mich dann über YouTube darüber informiert. Auf alle Fälle begann es bei mir mit dem Anschauen von Videos, wo vor allem Frauen sich an Bullet Journals gemacht haben und sich künstlerisch ausgelassen haben. Ich mag das. Allerdings wusste ich von Anfang an, dass ich die Zeit dafür nicht aufbringen kann, um ein so ausgeschmücktes Bullet Journal zu pflegen. Nach den ersten Anfängen suchte ich dann nach einer anderen Lösung, wo ich dann ebenfalls auf YouTube fündig wurde, allerdings in der Herrenwelt. Das habe ich dann so übernommen und den Monaten einen Farbton gegeben. Ich wollte einfach kein Geld ausgeben für ein Buch zu diesem Thema, es erschien mir irgendwie nicht sehr sinnvoll. Ebenso habe ich Dinge wie einen Habbit Tracker hinzugefügt, eine Bücher- und Film-Liste erstellt oder Pics of the Week, die ich mit einem Zink Drucker von Canon ausgedruc...